Ausbildung

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Nachfolgend erhalten Sie alle Informationen über unsere aktuellen Ausbildungsberufe

Mechatroniker/-in für Kältetechnik

Mechatroniker/-in für Kältetechnik

Du suchst eine spannende, vielseitige Berufsausbildung in einem modernen Handwerksberuf mit Zukunft?

Willkommen in der Kälte- und Klimatechnik. Wie kaum eine andere Branche glänzt unser Gewerbe seit Jahren mit eindrucksvollen Wachstumsraten und der Bedarf nach qualifizierten Mitarbeitern war noch nie so groß wie heute. Das liegt auch daran, weil unser Job nicht nur verdammt cool ist, sondern auch richtig heiß: Umweltfreundliche Wärmepumpen werden immer populärer und eröffnen dir als Mechatroniker/in für Kältetechnik neben dem kühlen Business neue Perspektiven.

Das könnte dein Job sein:

  • Du schaffst z.B. ein prima Klima in Bürogebäuden, Hotels, Kinos, etc.
  • Du wartest und reparierst Kälteanlagen in Kühl- wie Tiefkühlräumen oder Supermärkten und hilfst, dass Lebensmittel frisch bleiben.
  • Du sorgst für keimfreie, saubere Luft in Operationssälen und kümmerst dich darum, dass EDV-Räume nicht überhitzen.
  • Du bist aktiv in Passivhäusern und anderen modernen Wohnformen, installierst umweltfreundliche Wärmepumpen und sorgst für eine bessere CO2-Bilanz.


Die Ausbildung ist äußerst abwechslungsreich, weil das Berufsbild diverse Tätigkeiten aus unterschiedlichsten Gewerken in einer modernen Allround-Qualifikation vereint. Ob Elektrohandwerk oder Metallberufe, ob Energie- oder Umwelttechnik – einfach cool, was der Kälteexperte so alles lernt und später so alles kann. Entsprechend begehrt bist du nach Abschluss deiner Ausbildung und profitierst flexibel von immer neuen Arbeitsmärkten.
Mit einem kühlen Kopf gehört die Zukunft dir.

Das lernst du alles:

  • Wie plant und berechnet man den Einsatz von Kälte- und Klimatechnik?
  • Wie installiert man moderne Wärmepumpen und Umwelttechnologien?
  • Wie werden die Geräte fachgerecht in Betrieb genommen?
  • Wie wartet und repariert man die komplexen Anlagen?
  • Wie schützt man sich bei der Arbeit vor Gefahren?
  • Wie handelt man umweltbewusst mit Kältemitteln und anderen Stoffen?


Die Voraussetzungen
sind handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und mindestens den qualifizierten Hauptschulabschluss (besser Mittlere Reife oder Abitur)? Dann ist uns völlig egal, ob du Julian oder Juliane heißt, Hauptsache du bist neugierig und zuverlässig. Gerade der Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekt in Verbindung mit den vielen sozialen Kontakten bei Kundenbesuchen macht unseren Job auch für Frauen attraktiv. Hier bist du nicht nur Anlageninstallateur, sondern auch Berater und Helfer in der Not.
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre, mit Abi sogar nur 2,5 Jahre.

Erkennst du dich hier wieder?

  • Du arbeitest gerne mit Computern und magst moderne Technik.
  • Du bist ein Macher, der Hände und Kopf gleichermaßen einsetzen kann.
  • Du hast Spaß am Umgang mit Menschen, bist kontaktfreudig und hilfst gerne, wenn andere nicht mehr weiter wissen.
  • Du kannst mit Verantwortung umgehen, bist flexibel und schläfst nicht gleich ein, wenn’s mal etwas länger dauert.
  • Du interessierst dich für Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit.


Die Perspektiven als Mechatroniker/in für Kältetechnik legen dir die Welt zu Füßen -
in der Servicewüste Deutschland wie in Wüstenstaaten in Kühlhäusern wie auf Kühlschiffen, in kleinen Handwerksbetrieben wie in großen Industrieunternehmen. In einer Welt, die immer heißer wird, bist du als Experte, der immer cool bleibt, überall zuhause. Der deutsche Gesellenbrief ist die optimale Basis, um später deinen Meister zu machen oder ein Studium anzuschließen.

Das könnte deine Zukunft sein:

  • Du sammelst nach der Ausbildung einige Jahre Erfahrung, entwickelst dich weiter und machst dann deinen Meister.
  • Du hängst noch ein Studium dran, als Geselle an der FH, als Meister auch an der Uni.
  • Du gehst ins Ausland und kühlst die Welt.

 

Weitere Informationen auf:

Der coolste Job der Welt

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement

Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement

Damit das Handwerk wirklich goldenen Boden haben kann, ist auch dein Einsatz als Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement vonnöten. Denn wenn ein Betrieb auf vollen Touren laufen soll, dürfen wichtige Büroarbeiten nicht auf der Strecke bleiben. Sonst geht der Überblick verloren und damit - im schlimmsten Fall - auch der Erfolg.

Die Arbeit zahlt sich aus

Während sich der Meister mit seinem Team um die fachlichen Belange des Betriebs kümmert, übernimmst du im Büro sozusagen die "Navigation". Als Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement schaffst du Klarheit über die Lage des Betriebs. Du sorgst dafür, dass Zahlen und Fakten über den aktuellen Stand der Dinge immer griffbereit sind: Einnahmen, Ausgaben, Produktionskosten, Löhne und Gehälter.

Reibungsloser Brief- und Zahlungsverkehr

Dazu kommen Terminüberwachung, Kostenrechnung, Kalkulation und die ganze Buchführung. Um solche Aufgaben übernehmen zu können, solltest du dich mit moderner Büro- und Kommunikationstechnik auskennen. Deine Tätigkeit fordert von dir zudem selbstständigen Einsatz, zum Beispiel beim Briefeschreiben oder bei der reibungslosen Abwicklung des Zahlungsverkehrs.

Wenn du dich für die wirtschaftlichen Belange eines Betriebs interessierst, kannst du mit entsprechendem Engagement zur "rechten Hand" des Chefs aufsteigen und dafür sorgen, dass Verwaltungsaufgaben nicht aus dem Ruder laufen.

Voraussetzung

Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.

Der ideale Beruf für junge Leute, die Spaß an kaufmännischen Aufgaben haben.

Besonderheiten

Kaufleute für Büromanagement sind in allen Handwerkssparten nötig. Vom Autohaus über den Elektroinstallationsbetrieb bis zum Baugeschäft - überall, wo das Büro die Drehscheibe zum Geldverdienen ist, werden sie gebraucht.
Für den Betrieb allemal eine lohnende Sache: traditionell ist im Handwerksbetrieb die Ehefrau mit den Büroarbeiten betraut und dann oft zwischen Familie und Betrieb hin- und hergerissen. Hier kann eine geschickte Kraft wichtige Aufgaben übernehmen - schon als Auszubildende kennt sie den Betrieb, erst recht, wenn sie ausgelernt hat.
Und später, während der Babyphase, ist die junge Mutter und Kauffrau für Büromanagement froh, wenn sie ein paar Stunden tätig sein kann - ebenso wie der Handwerksmeister, der eine flexibel einsetzbare Kraft hat, die sich im Betrieb bestens auskennt. Die Ausbildung im Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement - für Betriebe und Lehrlinge ideal!
Die Lehrlingszahlen sind steigend. Es gibt für ausgebildete Fachkräfte im Handwerk derzeit gute Berufschancen.

Wahlqualifikation

Kaufleute für Büromanagement sind in Unternehmen und Betrieben unterschiedlicher Größe in der privaten Wirtschaft und im Öffentlichen Dienst tätig. Sie unterstützen betriebliche Prozesse und bearbeiten daraus entstehende Fachaufgaben. Sie verfügen über mindestens zwei vertiefte Qualifikationen, die bereits zu Beginn der Ausbildung ausgewählt werden sollten.

3.)kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen

6.)Personalwirtschaft

Aufstiegschancen

Betriebsassistent/in im Handwerk, Betriebswirt des Handwerks.
Gute Kaufleute für Büromanagement haben im Handwerksbetrieb immer Konjunktur.

Ausbildungsdauer

3 Jahre (36 Monate)

Urlaubsanspruch

Es gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes bzw. des Bundesurlaubsgesetzes. Nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz beträgt der Urlaub jährlich:

  • mindestens 30 Werktage (oder 25 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre alt ist,
  • mindestens 27 Werktage (oder 23 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt ist,
  • mindestens 25 Werktage (oder 21 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt ist.

Nach dem Bundesurlaubsgesetz beträgt der Urlaub jährlich mindestens 24 Werktage (oder 20 Arbeitstage).

Berichtshefte

Berichtshefte sind bei der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim erhältlich.
Ansprechpartner: Herr Bellucci / Telefon: 0541-6929-502

Ausbildungsprofil

Das mehrsprachige Ausbildungsprofil finden Sie im Internet unter www.bibb.de

Quelle / Hinweis

Es gelten die Quellen der jeweiligen Handwerke der Betriebe.

Elektroniker/-in

Elektroniker/-in

Du suchst eine Aufgabe, die unter anderem "Spannung" und viele Möglichkeiten verspricht? Dann ist die Ausbildung zum Elektroniker wahrscheinlich das Richtige für Dich.

Fachrichtung Automatisierungstechnik

In diesem Beruf bist du in einem sehr großen und vielfältigen Arbeitsfeld tätig und deckst einen großen Aufgabenbereich ab.

Automatisierungstechnik


Ein Arbeitsbereich für Elektroniker sind Automatisierungssysteme wie speicherprogrammierbare Steuerungen und entsprechende Programme. Mit ihrer Hilfe erhalten mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch angetriebene Automaten und Roboter die Befehle für das, was sie tun sollen.
 

Voraussetzungen

Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.

Besonderheiten

Die elektrotechnischen Ausbildungsberufe wurden 2003 und 2008 neu geordnet.
Die ehemaligen Berufe Elektroinstallateur, Elektromechaniker und Fernmeldeanlagenelektroniker wurden zum neuen Ausbildungsberuf Elektroniker mit entsprechenden Fachrichtungen zusammengefasst.
Nach der Grundausbildung - ab dem dritten Lehrjahr - sind folgende Fachrichtungen vorgesehen:

  1. Automatisierungstechnik (zum Teil ehemals Elektromechaniker),

Mit der Ausbildungsordnung von 2008 wurde die "gestreckte Gesellenprüfung" eingeführt. D.h. die Leistungen der zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres vorgesehenen ehemaligen Zwischenprüfung werden als Teil I der Gesellenprüfung in das Gesamtergebnis der Gesellenprüfung (Teil II) einbezogen.

Ausbildungsordnung

Verordnung über die Berufsausbildung zum Elektroniker / zur Elektronikerin vom 25.07.2008

Ausbildungsdauer

3 1/2 Jahre (42 Monate)

Urlaubsanspruch

Es gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes bzw. des Bundesurlaubsgesetzes. Nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz beträgt der Urlaub jährlich:

  • mindestens 30 Werktage (oder 25 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre alt ist,
  • mindestens 27 Werktage (oder 23 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt ist,
  • mindestens 25 Werktage (oder 21 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt ist.

Nach dem Bundesurlaubsgesetz beträgt der Urlaub jährlich mindestens 24 Werktage (oder 20 Arbeitstage).

Berichtshefte

Sind bei den zuständigen Innungen erhältlich.

Ausbildungsprofil

Das mehrsprachige Ausbildungsprofil finden Sie im Internet unter www.bibb.de

Sonstiges

Aktuelle Infos zur Ausbildung in den elektrotechnischen Berufen gibt es unter www.ezubis.de